… in eigener Sache

Lars Nicolaisen:
Warum auch immer kann ich in diesem Blog nicht auf die Kommentare antworten. Da scheint ein technischer Defekt vorzuliegen. Ich möchte aber kurz Stellung beziehen, denn ich freue mich über JEDEN Kommentar:

„Anonym“ am 19. November: Danke!!

„Kundin“ am 20. November: Frau Duwe lebt mit Ihrem Lebensgefährten sie einigen Monaten in London.

„ullakrypsta“ am 21. November: Danke!!

„Anonym“ am 30. November: Sie brauchen sich nicht entschuldigen. Ich kann Ihre Sichtweise verstehen und Sie liegen auch in meinen Augen damit ja auch nicht vollkommen falsch. Jedoch ist für mein Gefühl das „Nein“ zu kurz gedacht. Es scheint gerade Trendy zu sein gegen zukunftsweisende Projekte „dagegen“ zu sein. Und was mich an der Generation „Nein“ am meisten stört: Sie haben nicht Positives zu bieten, nichts, wofür sie stehen, nur Ablehnung. Das ist so schwer in Worte zu fassen und noch schwieriger hier im Internet in ein paar Zeilen zu packen. Finaler Versuch: Ja, das geplante Olympia-Geld könnte deutlich besser und moralisch wertvoller zum wohler vieler Bürger verwendet werden. Aber wird das geschehen? Wird sich Hamburg durch dieses Nein sozialer, ökonomischer und zukunftssicherer Entwickeln? Ich befürchte „Nein“. Und somit bleibt meine Erkenntnis: Zu wenig Mut. Chance vertan.

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