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Lars Nicolaisen:

In der Oktober-Ausgabe der “Cosmopolitan” findet man einen umfangreichen Artikel, der das Thema “Friseur” mal von einer wirklich frischen Seite beleuchtet. Neben neuen Looks und Stylingtipps findet man u.a. auch einen “Salonknigge” der einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen gewährt. Ist es blöd , wenn man seine Tasche mit zum Waschplatz nimmt? Gibt man Trinkgeld, wenn der Saloninhaber das Styling gemacht hat? Wie sage ich dem Friseur, dass ich lieber zum Kollegen möchte? Welche Sätze können Friseure von Kunden nicht mehr hören? Und (finde ich ganz witzig): Was Männer hinter Friseur-Vokabeln vermuten…

Der ganze Artikel liest sich locker und leicht, dazu einige Profi-Tipps für ein leichteres Styling zu Hause (ja, auch ich durfte einen Tipp beisteuern). Insgesamt ein wirklich gut gelaunter, bunter und kurzweiliger Artikel, welchen ich absolut empfehlen kann.

Ich wünsche uns allen einen schönen Dienstag.

1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

Ein spontaner Gedanke dazu, ob man seine Tasche mit zum Waschplatz nimmt oder nehmen darf:

Also, es gab/gibt in Hamburg (und auch woanders) Kriminelle, die es unter anderem auf abgelegte Jacken, Taschen in Restaurants und Frisörsalons abgesehen haben und auch auf nicht besetzte Tresenbereiche, weil dort meist die Smartphones oder Geldbörsen ect. der Mitarbeiter liegen.
So gesehen ist es eine Frage der Vorsicht, wenn ich meine Tasche mit zum Waschplatz nehme, was ich übrigens immer tue!

Der Ideenreichtum der Taschendiebe kennt keine Grenzen.

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