Ich habe es wieder getan

Ich habe Ostern wiederholt, was ich schon Weihnachten 2017 praktiziert habe. Ich war mal ein paar Tage offline. Nun ja, zumindest „fast“. Den Mikrobloggingdienst „Twitter“ liebe ich ja sehr, da habe ich schon ab und zu mal reingeschaut und auch 2x etwas geschrieben. Aber alles andere blieb bei mir ungeöffnet. E-Mails, Facebook, WhatsApp & Co. Herrlich 🙂

Heute früh habe ich natürlich nachgeschaut was ich den so verpasst habe. Bis auf eine geschäftliche Sache die ich sofort angefasst und bearbeitet habe, war alles andere zeitlich völlig zu vernachlässigen. Klar, einige werden sich gewundert haben warum der „Nicolaisen“ so unfreundlich ist und nicht auf lieb gemeinte Ostergrüße geantwortet hat, aber das kann ich ja diese Woche noch nachholen.

Zu meiner Freude habe ich eben gesehen, dass mein Blogbeitrag vom Ostersamstag sehr oft gelesen wurde. Über 1.000 mal wurde er direkt auf unserem Blog angeklickt. Bei Facebook wurde er über 2.800 mal gelesen, es gab 41 Reaktionen und neun Kommentare. In meinem Beitrag ging es darum, dass immer mehr Kunden fest vereinbarte Termine extrem kurzfristig oder sogar gar nicht absagen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kostet dem Unternehmen auch Monat für Monat richtig viel Geld. Somit stellt sich für mich die Frage wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Einfach akzeptieren? Oder darüber nachdenken bei nicht abgesagten Terminen den Kunden dies in Rechnung zu stellen?

In den Kommentaren auf Facebook bekam ich dafür uneingeschränkt Applaus und Zustimmung. Auffällig nur, dass auf den Beitrag ausschließlich andere selbstständige Friseure geantwortet haben. Wenn ich das richtig wahrgenommen habe, hat keine Kundin und kein Kunde dazu in den Kommentaren Stellung bezogen. Ein Zeichen?

Ich denke das Thema wird mich in den kommenden Wochen noch stark beschäftigen. Heute ist dafür jedoch kein Platz. Mein Terminkalender ist bis zum späten Abend hin mit Terminen vollgestopft. Also packen wir es an. Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die neue, verkürzte Woche.

Herzlichst, Lars Nicolaisen

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