Hairmann K. und die Alster

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Hairmann K.:

So, Freunde der gepflegten Föhnfrisur, mit dem Chef hier habe ich einen Deal ausgehandelt, dass diese Woche MEINE Woche werden wird! Wenn nicht gerade die Welt untergehen, bzw. der beigefarbene Kamm von Herrn Nicolaisen runterfallen sollte, dann werde ich diese Woche diesen Blog nutzen, meine Erlebnisse bei Nicolaisen in Hamburg niederzuschreiben.

Der gestrige Sonntag war ja mal ein absoluter Traumtag in der zweitgrößten Stadt Deutschlands, sowie der achtgrößten Stadt Europas. In Hamburg leben knapp 1,8 Millionen Menschen. Es gibt demnach also viel für Friseure zu tun. Bei Sonnenschein scheinen die Einwohner völlig auszuflippen. Gestern zumindest war viel los auf den Strassen und überall sah man fröhliche Gesichter auf roten Stadträdern durch die Stadt flitzen.

Ich habe mich aufgemacht die Alster zu umrunden. Das ist natürlich nicht ganz korrekt, schließlich ist die Alster ja kein See sondern ein Nebenfluss der Elbe, der in Schleswig-Holstein entspring. Aber das wollen sich die Hamburger von einem Friseur aus Bremen natürlich nicht sagen lassen. Egal, der bekannteste Teil dieses Flusses ist ja nun mal zweifelsohne der Alstersee in Hamburg, der wiederum in „Außen- und Binnenalster“ unterteilt wird. Die Umrundung der Alster ist in der Tat wunderschön, aber auch ein langer Weg für einen Knirps wie mich. Allein die Strecke um die Außenalster ist 7,4 km lang. Total beliebt bei Joggern wie z.B. Simona Nicolaisen. Um diese Laufstrecke herum gibt es sogar ein eigenes WLAN-Netz, und man überquert so manche Brücke. Das Hamburg mehr Brücken als Amsterdam und Venedig zusammen (!) hat, wurde mir dann auch sofort erzählt. Das klingt natürlich erstaunlich, zumindest für jemanden der nicht weiß, dass ganze 8% der Stadtgebietes mit Wasser bedeckt ist. Ich wusste das natürlich… Viele Menschen die ich bis jetzt traf, waren unglaublich froh in dieser Stadt leben zu können. So ganz kann ich das noch nicht nachvollziehen, aber schön ist es hier. Keine Frage.

Heute soll ich noch mehr von Hamburg zu Gesicht bekommen. Und mir soll Gerhard Meir vorgestellt werden. Ein großartiger Kollege, der alle zwei Wochen für einen Tag von München nach Hamburg fliegt um hier bei Nicolaisen am Ballindamm seine Kunden zu bedienen. Na, das klingt doch mal spannend! Ich bin gespannt was der Tag für mich so bereitstellt und berichte morgen wieder.

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